Freitag, 10. Juni 2011

Braucht mein Kind eine Brille?

Jedes zehnte Kleinkind sieht schlecht oder hat Risikofaktoren, welche ohne Behandlung zu einer Sehschwäche führen können. Darum ist es wichtig diese frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Augenärzte empfehlen, dass Kinder zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr zur Erstuntersuchung gebracht werden sollten. Wenn sie selbst oder Geschwister eine Sehschwäche haben, bereits im Alter von ein bis zwei Jahren.

Schon sechs Monate alte Babys können Farben erkennen und räumlich sehen. Normalerweise entwickeln sich Augen und das damit verbundene Sehvermögen bis zum Schuleintritt. Werden in dieser Zeit Augenkrankheiten erkannt, kann den Kindern meist geholfen werden. Je später allerdings die Diagnose, desto kleiner die Chance, Fehler zu korrigieren oder Störungen zu behandeln.
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Alamierend: Bei einer Studie mit mehr als 6000 Kindern (2 bis 6 Jahre alt) stellten Berliner Augenärzte fest, dass nur etwa 10 Prozent der Kinder die empfohlene Voruntersuchung absolviert hatten. Eltern gefährden damit deren Entwicklung.

Augenkrankheiten und Sehschwächen von Kleinkindern zu erkennen, ist extrem schwierig. Oft merkt Ihr Kind selbst nichts davon. Schlechtes Sehen tut nicht weh, kann aber die Entwicklung beeinträchtigen und später zu Problemen in der Schule führen. Das Gehirn hat etwa die Fähigkeit, unscharfe Bilder auszublenden und Informationen nur mit dem "guten Auge" zu verarbeiten. Dadurch kann das fehlsichtige Auge schwachsichtig werden, weil das Gehirn nicht lernt den Seheindruck zu verarbeiten.

So erkennen Sie, dass Ihr Kind eine Brille braucht ...
- Es stolpert, stürzt oder stößt sich häufig (insgesamt unsichere Feinmotorik).
- Es hält sich ein Auge zu, blinzelt oder legt den Kopf schief.
- Es schaut nicht gern Bücher an oder hält sie sich sehr nah vors Gesicht.
- Es hat keine Lust zu schreiben oder zu malen (ermüdet schnell bei diesen Tätigkeiten).
- Es ist lichtempfindlich.
- Es schließt häufig ein Auge, kneift beide Augen zusammen oder runzelt die Stirn

Und darauf sollten Sie beim Brillenkauf für Ihr Kind achten ...
- Ganz wichtig: Die Brille sollte Ihrem Kind gefallen!
- Stabil, flexibel und nicht breiter als das Gesicht Ihres Nachwuchses!
- Stabiler Sitz: Die Brille darf nicht auf den Wangen aufliegen!
- Der obere Brillenrand sollte mit den Augenbrauen abschließen (damit die Kleinen nicht drüber gucken)!
- Nur Kunststoffgläser bestellen, möglichst gehärtet (damit die Gläser nicht so schnell zerkratzen)!
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Montag, 6. Juni 2011

Zoom - die Gleitsichtkontaktlinse

Scharf sehen in allen Entfernungen – dank neuer Gleitsichtkontaktlinsen Aquilens Zoom von Barth Optik – Irgendwann ab Mitte 40 trifft sie jeden, die sogenannte Alterssichtigkeit oder Presbyopie. Die Folge: Man bräuchte quasi längere Arme, um Texte weiterhin lesen zu können. Denn mit wachsender Presbyopie verlagert sich der Bereich des scharfen Sehens in der Nähe immer weiter vom Auge weg. Abhilfe versprachen bislang vor allem Lese- oder Gleitsichtbrillen. Eine unsichtbare Korrektur dieser Sehschwäche versprechen die neuen Kontaktlinsen mit „zoom“-Technologie, die ab sofort bei Barth Optik in Lichtenstein, Hohenstein-Ernstthal und Glauchau erhältlich sind.

Hightech für entspanntes Lesen
In der Vergangenheit gab es zwar auch schon Kontaktlinsen zur Korrektur der Alterssichtigkeit, diese lieferten aber nur bei jedem dritten Träger zufriedenstellende Ergebnisse. Die neuen zoom-Kontaktlinsen bringen dagegen nahezu jedem Menschen scharfe Sicht für ein entspanntes Lesen. Möglich wird das durch neu entwickelte Berechnungsverfahren und den Einsatz äußerst präziser Roboter, die die kleinen Sehhilfen noch genauer produzieren. Im Gegensatz zu früheren Kontaktlinsen ließ sich so unter anderem die Fläche mit einer brillanten Optik verdreifachen. Dies verbessert die Sehschärfe nicht nur an den Rändern des Blickfelds, sondern stabilisiert sie auch in der Dämmerung, wenn die Pupillen sich weiten.

Scharfe Sicht auf nah und fern – und dazwischen

Um jedem Mitglied der Generation 40-Plus eine rundum gute Sicht zu verschaffen, wurden verschiedene Designvarianten entwickelt. Eine davon ist speziell für Kurzsichtige, die andere für Weitsichtige optimiert. Das Ergebnis kann sich laut Helga Barth von Barth Optik sehen lassen: „Mit den zoom-Kontaktlinsen können unsere Kunden nicht nur auf kurze und weite Entfernungen ganz bequem ohne Brille scharf sehen, sondern auch im Zwischenbereich, der z.B. für die Arbeit am PC extrem wichtig ist. Die Sehqualität liegt dabei auf dem hohen Niveau moderner Gleitsichtbrillen.“

„Sehr guter Tragekomfort“
Barth Optik bietet zoom-Kontaktlinsen als Monatskontaktlinsen an. Nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit spürt man sie so gut wie gar nicht mehr“, wie Helga Barth betont.