Dienstag, 5. Juni 2012

Kunststoffgläser – Sicherheit geht vor


In der heutigen Zeit kann Kunststoffmaterial so vielseitig be- und verarbeitet werden, dass es fast für alle Bereiche rund um die Brille nutzbar ist. Kaum ein Brillenträger kann sich seine Brille noch mit mineralischen Gläsern vorstellen. Es sei denn, aus beruflichen Aspekten werden mineralische Gläser benötigt. Kunststoffgläser zählen schon zum Standard bei der Auswahl der Brillengläser, egal ob klare Brille oder bei der Sonnenbrille mit Sehstärke. Es ist unumstritten, dass Plastegläser kratzanfälliger sind als mineralische Gläser, jedoch holen Kunststoffgläser den Punktestand wieder auf, wenn es um die Bruchsicherheit und die Leichtigkeit geht. Undenkbar wäre ein Silikatglas in einer Sportbrille oder in einer Kinderbrille. Das Risiko sich an Glassplittern bei einem Sturz zu verletzen wäre hier zu hoch. Gerade für Kinder oder im Sportbereich sind Kunststoffgläser extrem wichtig. Wegen der hohen Elastizität bieten Kunststoffgläser auch mehr Stabilität. Für bestimmte Sportbrillen wird gut formbarer Kunststoff benötigt, dass ein stark gewölbtes Glas gefertigt werden kann. Auch für Nylorbrillen und rahmenlose Brillen sind Kunststoffgläser ein Muß, da schon bei der Verarbeitung das Bruchrisiko so gering wie möglich gehalten werden kann. Bei dieser Art Brillen gewinnt man mit einem dünneren Glas, dessen Brechzahl höher ist, noch mehr Stabilität.
Die Anfälligkeit für Kratzer wird durch eine Hartschicht verringert und verlängert die Haltbarkeit des Glases. Für eine noch bessere und kontrastreichere Sicht ist eine Entspiegelung zu empfehlen. Bei allen Brillen im brille-kaufen.de Online Shop sind klare oder getönte Kunststoffgläser incl. Superentspiegelung und Hartschicht im Basispaket bereits enthalten. Wenn Sie Brillenglaswerte über +/-4dpt haben, empfehlen wir das Toppaket mit dünneren Kunststoffgläsern.
Denn gute Sicht und Sicherheit sollten auf gleiche Ebene gestellt werden.

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